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Mit afb und iPad besser verkaufen

Die afb Credit Management Solution gibt es jetzt auch für Mobile Devices wie beispielsweise  für das Apple iPad. Damit können Verkäufer am Point of Sale den kompletten Leasing- und Kreditprozess von Angebot und Antrag über Vertragsabschluss bis zur Vertragsverwaltung mobil abwickeln. Die Lösung integriert sich nahtlos in die afb-Gesamtlösung und ist damit auch optimal für den Multichannel-Einsatz geeignet.

"Wir hatten bei der Entwicklung der iPad-Fähigkeit nicht damit gerechnet, dass sich sofort so viele Kunden dafür interessieren würden", berichtet afb-Vorstand Jan Ph. Wieners: "afb geht davon aus, dass mit dem Apple iPad die mobile Welt auch im stationären Vertrieb Einzug halten wird." Der Vorteil liegt vor allem im verbesserten Kundenservice: Der Händler kann etwa direkt am Fahrzeug - egal ob im Autohaus oder auf dem Platz - ein individuelles Leasing- oder Kreditangebot unterbreiten. Wieners: "Händler haben durch das iPad einen klaren Wettbewerbsvorteil, weil sie den Finanzierungsprozess flexibler gestalten und damit ihren Kunden besseren Service bieten können."

afb-App komplett integriert
Besonders dann, wenn wie bei der afb-CMS die Brücke zu einer zentralen Unternehmensanwendung geschlagen wird, denn dies ermöglicht unternehmensweit konsistente Daten und Funktionen ebenso wie einen einheitlichen Multichannel-Ansatz. Ob der Kunde sich im Internet ein Leasing- oder Kreditangebot einholt oder ein Verkaufsberater sich durch den PC oder das iPad unterstützen lässt - die automatisierten Geschäftsprozesse, die dahinter liegen, sind immer dieselben. Ebenso die Bewertung des Kunden, denn sie basiert auf denselben Rating- und Scoring-Modulen. Es liegt also nahe, dass Tablet-Geräte wie das iPad künftig einen wichtigen Part in unternehmensweiten Vertriebsstrategien übernehmen werden. Vorausgesetzt, sie setzen sich auf breiter Front durch.

Dafür sprechen die Verkaufszahlen des iPad: In den Vereinigten Staaten gingen am ersten Verkaufstag bereits 300.000 Exemplare über die Ladentheke. Marktforscher von iSuppli gehen davon aus, dass im laufenden Jahr rund 13 Millionen Stück verkauft werden und bis Ende 2012 sogar 100 Millionen. Neu ist das Konzept der Tablets nicht. Woran liegt es also, dass sie laut Forrester 2013 bei den Stückzahlen die Desktop-Computer überflügeln sollen?

Geräte reif fürs Business
Zunächst einmal brauchen die neuen Geräte weniger Platz als ihre Tablet-Vorläufer, sie haben ein besseres, größeres Display und wesentlich längere Laufzeiten. Der Akku des iPad etwa bringt es auf zehn bis zwölf Stunden Stunden, was für einen Verkaufstag im Autohaus durchaus ausreichen dürfte. Auch das Konzept des App Store gab es früher nicht. Damit können Anbieter ihre erprobten Lösungen schnell und sicher bereit stellen.

Funktionen und Daten 1:1 vom PC auf das Mobilgerät zu übertragen, reicht allerdings nicht aus. So stellt der Touchscreen besondere Anforderungen an die Bedienbarkeit der Software. Auch werden sich die Geräte in Sachen Ergonomie und Funktionalität stetig weiterentwickeln, worüber Software-Anbieter ihren Kunden immer neue Optionen bieten können. Schon heute lassen sich Daten und Grafiken einfach per Fingertipp hin- und herschieben, etwa um sie dem Endkunden anschaulicher zu präsentieren.

Und ein weiterer Trend zeichnet sich ab: Apple wird zwar mit dem iPad wieder einmal einer Technologie zum Durchbruch verhelfen, dort aber nicht auf Dauer alleine den Markt beherrschen. Wie schon bei den Smartphones werden eine Vielzahl von Mitbewerbern auftauchen, beispielsweise Android-basierte Systeme. Auch diese müssen die Software-Hersteller künftig einbeziehen, wollen sie ihre Kunden von der Hardware unabhängiger machen.

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