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CRM


Alle wollen die 360 Grad-Sicht

Mehr als die Hälfte der deutschen Unternehmen nutzt IT-Lösungen fürs Customer Relationship Management. Auch bei Banken und Leasinggesellschaften ist CRM längst angekommen. Ihnen geht es nicht um den Endkunden alleine, sondern auch um die Vertriebspartner – bei Krediten und Leasing sind es meist Händler. Diese konzentrieren sich wiederum auf ihre Klientel, wollen den Endkunden möglichst gut kennen lernen und bedienen. Wenn also Finanzdienstleister mit Autohäusern, Elektronik- oder Möbelketten kooperieren, müssen sie CRM auf mehreren Ebenen möglich machen. Mit der afb-Partnerverwaltung kein Problem.

Sie bildet die Klammer zwischen allen Beteiligten im Kredit- und Leasinggeschäft wie Mitarbeiter, Geschäftspartner und Endkunden, indem sie diese in eine hierarchische Struktur einbettet. Damit wird sofort ersichtlich, welche individuellen Rollen, Leistungen und Beziehungen ein Kontakt besitzt. Der Finanzdienstleister steht an der Spitze der Hierarchie, darunter sind Partner wie freie Vermittler, Autohäuser, Elektromärkte oder Einkaufszentren angesiedelt und auf der untersten Ebene die Endkunden.

Ein Service, viele Einsatzzwecke
Banken und Leasinggesellschaften können mit der afb-Partnerverwaltung einerseits ihre Vertriebspartner managen, weil sie beispielsweise zu vorgegebenen Zeitpunkten automatisch deren Ratings initiiert. Andererseits unterstützt der Service die Partner aktiv in Marketing und Vertrieb. Sie führen damit unter anderem maßgeschneiderte Aktivitäten für ausgewählte Zielgruppen durch und selektieren den Vertragsbestand nach selbst gewählten Kriterien. Ein Autohaus kann beispielsweise Kunden aktiv ansprechen, deren Leasingvertrag demnächst ausläuft. Alle Aktionen lassen sich nachverfolgen und sind mit einem Zeitstempel versehen. Außerdem wird nicht Erledigtes so lange angezeigt, bis es abgearbeitet ist.

„In die afb-Partnerverwaltung ist unsere jahrelange Erfahrung mit Banken, Leasinggesellschaften und Händlern eingeflossen“, berichtet afb-Vorstand Jan Ph. Wieners: „So ist ein Quasi-Standard entstanden, der viele Anforderungen abdeckt.“ Bleiben da nicht individuelle Wünsche von Anwendern auf der Strecke? „Der größte Teil lässt sich über die Einstellung von Parametern erfüllen“, sagt Wieners, und: „Die Finanzdienstleister haben erkannt, dass es teuer wird, wenn sie jedem Nutzerwunsch nachkommen.“ Letztlich müssen sich die Unternehmen auf einen gemeinsamen Kurs verständigen, wie sie ihre Kunden und Partner betreuen möchten.

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